Termine

Pressemitteilung der LAG Schleswig-Holstein / Hamburg
Fachveranstaltung am 7. Mai "Was ist alles (noch) möglich?"
Pressemitteilung der LAG PHASE F Niedersachsen
REHACARE und Mitgliederversammlung

2. F.O.T.T.® Symposium «moving forward»
2. Nachsorgekongress
Fachveranstaltung der LAG NRW

 

PRESSEMITTEILUNG | 7. Mai 2010

der LAG PHASE F Schleswig-Holstein / Hamburg:

Hoffnung auf Entlastung für Angehörige von Patienten im Wachkoma
Die Welt war vor wenigen Wochen erschüttert von der Geschichte eines jungen Mannes, der über 20 Jahre als Patient im Wachkoma gepflegt worden war. Niemand hatte bemerkt, dass der Mann bei Bewusstsein war, sich aber nicht bemerkbar machen konnte. Ein grausames Schicksal - und ein Thema, das normalerweise in ein stilles Dasein fristet. Mehr unter Download

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FACHVERANSTALTUNG AM 7. MAI 2010

Phase F – Was ist alles (noch) möglich?

9:30 Uhr | Beginn

10:30 - 15 Uhr | Vorträge
Referenten:
Dr. Koulousakis / Oberarzt in der Uniklinik Köln
Vortrag zur intrathekalen Baclofentherapie

Herr Roos-Pfeiffer / Leiter der Stabstelle Unternehmensentwicklung der Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel
Vortrag zur Inklusion und Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft in der Phase F

Dr. Rensinghoff / Leiter des Instituts für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigung
Vortrag zur Lebensgeschichte eines Betroffenen

13 - 15 Uhr | Workshops

Ablauf Download
Anmeldeformular Download

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PRESSEMITTEILUNG

der LAG PHASE F Niedersachsen:

23. November 2009
Krankenkassen in Niedersachsen aufwändige Behandlungspflege Fachpflegeeinrichtungen Nach intensiven Verhandlungen haben sich die Landesverbände der gesetzlichen Krankenkassen und die Landesarbeitsgemeinschaft der Phase F in Niedersachsen
unter der Moderation des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit auf eine pauschale Entlastung für schwerstschädelhirngeschädigte Bewohner in Fachpflegeeinrichtungen geeinigt.
Je nach Pflegesatzhöhe der einzelnen Einrichtungen und Pflegestufe des Bewohners übernimmt die Krankenkasse zur Finanzierung besonders aufwändiger Behandlungspflege bis zu ca. 900,00 + pro Monat. Der Kostenanteil der Krankenversicherung errechnet sich aus einem prozentualen Anteil an dem Entgelt der jeweiligen Pflegeklasse und beträgt zwischen 10 % und 25 %.
Zur praktischen Umsetzung bedarf es einer Einzelvereinbarung auf örtlicher Ebene. Als Starttermin wird der 01. Januar 2010 angestrebt.
Hiermit wurde eine schon vor über 15 Jahren aufgestellte Forderung einer Arbeitsgruppe von engagierten Angehörigen des Verbandes „Schädelhirnpatienten in Not e. V.“ und ebenso engagierten Vertretern von Fachpflegeeinrichtungen
realisiert.
Mit dieser am Freitag, den 13.11.2009, geschlossenen Vereinbarung ist Niedersachsen das erste Bundesland, welches die schon seit längerem bestehende gesetzliche Regelung umgesetzt hat.

Braunlage, den 23.11.2009
Verfasser: Rainer Wolf
Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft zur vollstationären Pflege von Schädel-Hirngeschädigten in Pflegeeinrichtungen der Phase F in Niedersachsen

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REHACARE

14. - 17. Oktober 2009
Halle 3 Stand Nummer 3 G 46.

Mitgliederversammlung am 15.10.2009
Vorgesehene Tagesordnung :
1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung
2. Bericht des Vorstandes
3. Kassenbericht
4. Entlastung des Vorstandes
5. Satzungsänderung – siehe beigefügter Anlage
6. Stand des EVA - Projektes
7. Berichte aus den einzelnen Landesverbänden
8. Sonstiges

Anmeldung download

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2. F.O.T.T.® Symposium «moving forward»

Freitag, 25. April | Samstag, 26. April 2008
Albertinen-Haus Hamburg
Zentrum für Geriatrie und Gerontologie
Sellhopsweg 18-22
22459 Hamburg

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Rehabilitation von Patienten mit Hirnschädigungen und neurogenen Beeinträchtigungen der mimischen und oralen Bewegungen, des Schluckens und der Nahrungsaufnahme sowie des Sprechens ist eine Herausforderung an das interdisziplinäre, therapeutische Team, bestehend aus ÄrztInnen und Pflegenden, TherapeutInnen und Angehörigen.
Aus erster Hand werden auf dem 2. Symposium der special interest group S.I.G. F.O.T.T.® International Kay Coombes, die Begründerin des Konzepts, F.O.T.T.®-Therapeutinnen sowie weitere namhafte ReferentInnen berichten.

Veranstalter:
S.I.G. F.O.T.T.® International
c/o Stephanie Menn
Ginsterweg 19
D 57482 Wenden

Programm:
www.formatt.org

Teilnahmegebühr:
185,00 Euro TherapeutInnen
220,00 Euro ÄrztInnen
Inklusive Verpflegung

Anmeldung per E-Mail an:
symposium-hh-2008[at]web.de

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2. NACHSORGEKONGRESS

Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung: Möglichkeit und Wirklichkeit 2008
Donnerstag, 13. März | Freitag, 14. März 2008
Bonn | Forschungszentrum caesar

Programm Download: ZNS_NSK_Programm.pdf, 795 KB
Weitere Informationen: www.nachsorgekongress.de
Kontakt: Achim Ebert
Telefon: (0228) 97 84 50
E-Mail: info@hannelore-kohl-stiftung.de

Rudolf Bauer (BAG Phase F e. V.) ist als Referent des Workshops «Wachkoma: Aktivierung und Mobilisierung in der häuslichen Pflege und Rehabilitation» vertreten.
Download der Kurzfassung seines Vortrags: zusammenfassung_zns_13032008.pdf, 44 kb

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Fachveranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft NRW

Thema: Sich vernetzen
Mittwoch, 12. März | 10.00 - 16.00 Uhr
Haus Monika in Köln-Porz

Programm Download: Einl_Fachtagung.pdf.

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